Soziale Arbeit im Internet


Historie von Handlungsfelder.StraffLligeJugendliche

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14.07.2008 23:26 Uhr von 89.56.36.170 -
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! straffällige Jugendliche

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! Arbeit mit straffälligen Jugendlichen

11.07.2008 15:39 Uhr von 10.105.115.101 -
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In einer [[http://cms.blick.ch/hps/upload/tfmedia1/HBIQcTgx.pdf|Befragung]] vom 11.07 - 14.07.2007 wurden Personen vom Institut für Markt und Medienforschung zum Thema Jugendkriminalität befragt.

11.07.2008 14:23 Uhr von 10.105.115.101 -
Zeilen 18-22 bearbeitet:

Jugendliche ab 14 Jahre gelten als Strafmündig.
Täter im Alter von 14 bis 18 Jahre, häufig bis 21 Jahre, werden nach dem Jugendstrafrecht verurteilt.
Für straffällig gewordene Jugendliche sind die Jugendgerichte zuständig. Ein angeklagter Jugendlicher wird nicht sofort ins Gefängnis gesperrt, sondern bekommt eine Verwarnung.
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Jugendliche ab 14 Jahre gelten als Strafmündig. Täter im Alter von 14 bis 18 Jahre, häufig bis 21 Jahre, werden nach dem Jugendstrafrecht verurteilt. Für straffällig gewordene Jugendliche sind die Jugendgerichte zuständig. Ein angeklagter Jugendlicher wird nicht sofort ins Gefängnis gesperrt, sondern bekommt eine Verwarnung.
09.07.2008 13:47 Uhr von 10.105.33.11 -
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! straffällige Jugendliche

09.07.2008 13:46 Uhr von 10.105.33.11 -
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05.07.2008 16:23 Uhr von 78.49.170.27 -
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05.07.2008 16:23 Uhr von 78.49.170.27 -
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Attach:fsl_germania_1_DW_P_456532g.jpg|'-Quelle: www.welt.de-'
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03.07.2008 11:05 Uhr von 10.105.27.3 -
Zeilen 6-7 bearbeitet:
Jugendliche können sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Hier stellt sich wieder die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern. Der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein. Attach:|'-Quelle: www.welt.de-'
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Jugendliche können sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen.
Hier stellt sich wieder die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern.
Der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein.
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03.07.2008 11:03 Uhr von 10.105.27.3 -
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Jugendliche können sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Hier stellt sich wieder die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern. Der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein. Attach:fsl_germania_1_DW_P_456532g.jpg|'-Quelle: www.welt.de-'
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Jugendliche können sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Hier stellt sich wieder die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern. Der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein. Attach:|'-Quelle: www.welt.de-'
03.07.2008 10:57 Uhr von 10.105.27.3 -
Zeilen 6-7 bearbeitet:
Jugendliche können sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Hier stellt sich wieder die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern. Häufig tritt dabei der Effekt auf, dass sie das gerade Gesehene gleich nachahmen möchten. Ebenfalls könnte der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein. Attach:fsl_germania_1_DW_P_456532g.jpg|'-Quelle: www.welt.de-'
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Jugendliche können sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Hier stellt sich wieder die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern. Der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein. Attach:fsl_germania_1_DW_P_456532g.jpg|'-Quelle: www.welt.de-'
03.07.2008 10:56 Uhr von 10.105.27.3 -
Zeilen 3-6 bearbeitet:
Gründe hierfür sind z.B.  innerfamiliäre Gewalterfahrungen, fehlende Schulabschlüsse, Drogenkonsum etc.
Ein begünstigender Faktor ist zudem das Verharmlosen der "Volksdroge" Nr. 1: dem Alkohol. Viele Erwachsene zeigen hier eine Schwäche, indem sie ihre Vorbildfunktion vernachlässigen.
Ein weiterer Grund könnte der zunehmend stärkere Einfluss
der Medien für die Jugend sein. So können sie sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Häufig tritt dabei der Effekt auf, dass sie das gerade Gesehene gleich nachahmen möchten. Ebenfalls könnte der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein. Attach:fsl_germania_1_DW_P_456532g.jpg|'-Quelle: www.welt.de-'
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Gründe hierfür können z.B.  innerfamiliäre Gewalterfahrungen, fehlende Schulabschlüsse, Drogenkonsum etc. sein.
Es wird auserdem vermutet, dass Alkohol ein großer Faktor ist in der Entstehung von Straftaten. Meistens sind es die Eltern die trinken und damit ihre Vorbildfunktion vernachlässigen.
Ein weiterer Grund könnte
der zunehmend stärkere Einfluss der Medien für die Jugend sein. Grade in Zeiten von Amokläufern kam diese Diskussion auf und scheint bis heute noch nicht wircklich geklärt zu sein.
Jugendliche können sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Hier stellt sich wieder die Frage nach der Aufsichtspflicht der Eltern
. Häufig tritt dabei der Effekt auf, dass sie das gerade Gesehene gleich nachahmen möchten. Ebenfalls könnte der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein. Attach:fsl_germania_1_DW_P_456532g.jpg|'-Quelle: www.welt.de-'
03.07.2008 10:37 Uhr von 10.105.27.3 -
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Ein weiterer Grund könnte der zunehmend stärkere Einfluss der Medien für die Jugend sein. So können sie sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Häufig tritt dabei der Effekt auf, dass sie das gerade Gesehene gleich nachahmen möchten. Ebenfalls könnte der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein. Attach:fsl_germania_1_DW_P_456532g.jpg|'-Quelle: www.welt.de?-'
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Ein weiterer Grund könnte der zunehmend stärkere Einfluss der Medien für die Jugend sein. So können sie sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Häufig tritt dabei der Effekt auf, dass sie das gerade Gesehene gleich nachahmen möchten. Ebenfalls könnte der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein. Attach:fsl_germania_1_DW_P_456532g.jpg|'-Quelle: www.welt.de-'
03.07.2008 10:37 Uhr von 10.105.27.3 -
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Ein weiterer Grund könnte der zunehmend stärkere Einfluss der Medien für die Jugend sein. So können sie sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Häufig tritt dabei der Effekt auf, dass sie das gerade Gesehene gleich nachahmen möchten. Ebenfalls könnte der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein.
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Ein weiterer Grund könnte der zunehmend stärkere Einfluss der Medien für die Jugend sein. So können sie sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Häufig tritt dabei der Effekt auf, dass sie das gerade Gesehene gleich nachahmen möchten. Ebenfalls könnte der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein. Attach:fsl_germania_1_DW_P_456532g.jpg|'-Quelle: www.welt.de?-'
30.06.2008 14:53 Uhr von 10.105.33.10 -
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30.06.2008 14:49 Uhr von 10.105.33.10 -
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In Deutschland gibt es immer mehr Jugendliche die straffällig in Erscheinung treten, sei es durch Delikte wie Körperverletzungen, Drogenmissbrauch, Überfälle, Erpressungen, Raub, Nötigung etc.

Gründe hierfür sind z.B.  innerfamiliäre Gewalterfahrungen, fehlende Schulabschlüsse, Drogenkonsum etc.
Ein begünstigender Faktor ist zudem das Verharmlosen der "Volksdroge" Nr. 1: dem Alkohol. Viele Erwachsene zeigen hier eine Schwäche, indem sie ihre Vorbildfunktion vernachlässigen.
Ein weiterer Grund könnte der zunehmend stärkere Einfluss der Medien für die Jugend sein. So können sie sich beispielsweise Gewaltfilme oder -videos zu normalen Tageszeiten anschauen. Häufig tritt dabei der Effekt auf, dass sie das gerade Gesehene gleich nachahmen möchten. Ebenfalls könnte der Einfluss der elektronischen Kommunikationsmedien wie beispielsweise dem Internet, wo sich Jugendliche ganz legal Gewaltszenen und Verbrechen ansehen können ausschlaggebend für gewalttätiges Verhalten sein.

Die Zielgruppe der kriminellen Jugendlichen muss zunächst einmal definiert werden.
Jugendliche ab 14 Jahre gelten als Strafmündig.
Täter im Alter von 14 bis 18 Jahre, häufig bis 21 Jahre, werden nach dem Jugendstrafrecht verurteilt.
Für straffällig gewordene Jugendliche sind die Jugendgerichte zuständig. Ein angeklagter Jugendlicher wird nicht sofort ins Gefängnis gesperrt, sondern bekommt eine Verwarnung.
Zur Tatzeit zwischen 18 und 21 Jahren, gilt er als Heranwachsender. In solchen Fällen wird nach dem allgemeinen Strafrecht geurteilt.
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