Journalistische Radioformate



Quelle:www.sxu.hu

Lassen Sie Bilder entstehen

Radiohören wird in der Regel als Nebenbeiradio eingestuft, weil oft während des Hörens andere Arbeiten verichtet werden. Welches in Wirklichkeit die "Hauptarbeit" ist (vielleicht doch das Hören, weil die anderen Arbeiten automatisiert nebenher erledigt werden) mag dahingestellt bleiben, doch weil Radio nur gehört wird, sind einige Besonderheiten zu bedenken, wenn Sie einen Text verfassen, den die Hörer dann verstehen sollen. Die Texte, um die es hier geht, sind An- und Abmoderationen, Zwischenmoderationen und Kommentare, die als Teil eines Beitrags formuliert werden. Das Sprechen von Nachrichten oder etwa Hörbüchern gehorcht anderen Regeln.

Radiohörer/innen können nicht "zurückhören", so wie man beim Bücherlesen zurückblättern kann, wenn etwas unklar ist. Das Programm läuft einfach weiter. Deshalb haben sich in der Praxis der Radioarbeit so etwas wie Handreichungen entwickelt, um gut verständliche Texte für das Hören zu schreiben. Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte wollen wir Ihnen auf den folgenden Seiten geben, wie immer unterstützt mit Hörbeispielen und vertiefenden Texten.

Ihre Hörer/innen können Sie nicht sehen. Sie als Moderator oder Journalist sind nur mit Ihrer Stimme und Ihren Worten präsent. Sie müssen die Zuhörer/innen neugierig machen, locken und dann vor dem Gerät fesseln. Lassen Sie Bilder entstehen in den Köpfen der Menschen, setzen Sie auf die Faszination von Geschichten. Wie Sie das schaffen und was Sie dafür wissen müssen, finden Sie in diesem Wiki. Folgen Sie uns einfach ...es wird Ihnen Spass machen!

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