Audiotechnik


Historie von Tonschnitt.Qualitaet

Einfache Korrekturen ausblenden - Änderungen im Layout

20.04.2010 11:42 Uhr von 92.192.76.96 -
Zeilen 8-11 bearbeitet:
Das WAV-Format ist ein unkomprimiertes Datenformat. Das bedeutet, dass auch bei mehrmaligem Öffnen und Speichern einer Datei kein Verlust auftritt. Dies ist der entscheidende Vorteil gegenüber MP§ und auch der Grund, warum Sie unbedingt mit Dateien im WAV-Format arbeiten sollten, solange Sie Ihre Audioproduktion noch nicht endgültig abgeschlossen haben.

Der Vorteil des komprimierten MP3-Dateiformats besteht darin, dass die Dateien um ein Vielfaches (das 5 bis 20-fache) kleiner sind als WAV-Dateien. Zudem lassen sie sich auf mobilen Geräten abspielen und gut im Internet verschicken. Wenn Sie also eine Produktion abgeschlossen haben, speichern oder exportieren Sie sie im MP3-Format. Dabei gibt es verschiedene Kompressionsstufen: je geringer die Qualität, desto kleiner die Datei. Eine Einstellung von 44,1 kHz/128 kBps/Stereo sollte ein guter Kompromiss von Dateigröße und Qualität sein. Dabei schrumpft die Größe auf ca. 1 MB pro Minute.
geändert zu:
Das WAV-Format ist ein unkomprimiertes Datenformat. Das bedeutet, dass auch bei mehrmaligem Öffnen und Speichern einer Datei kein Verlust auftritt. Dies ist der entscheidende Vorteil gegenüber MP3-Dateien und auch der Grund, warum Sie unbedingt mit Dateien im WAV-Format arbeiten sollten, solange Sie Ihre Audioproduktion noch nicht endgültig abgeschlossen haben.

Der Vorteil des komprimierten MP3-Dateiformats besteht darin, dass die Dateien um ein Vielfaches (das 5 bis 20-fache) kleiner sind als WAV-Dateien. Zudem lassen sie sich auf mobilen Geräten abspielen und gut im Internet darstellen. Wenn Sie also eine Produktion abgeschlossen haben, speichern oder exportieren Sie sie im MP3-Format.

Dabei gibt es verschiedene Kompressionsstufen: je geringer die Qualität, desto kleiner die Datei. Eine Einstellung von 44,1 kHz/128 kBps/Stereo sollte ein guter Kompromiss von Dateigröße und Qualität sein. Dabei schrumpft die Größe auf ca. 1 MB pro Minute.
20.04.2010 11:39 Uhr von 92.192.76.96 -
Zeilen 18-19 hinzugefügt:
Attach:formatfactory.jpg
Die Oberfläche von Formatfactory
20.04.2010 11:38 Uhr von 92.192.76.96 -
Zeilen 16-17 bearbeitet:
Empfehlenswert finde ich das Programm FormatFactory, das (niebenbei) nicht nur viele Audioformate beherrscht, sondern auch Videos in andere Formate umwandeln kann.
geändert zu:
Empfehlenswert finde ich das Programm '''FormatFactory''', das (nebenbei bemerkt) nicht nur viele Audioformate beherrscht, sondern auch Videos in andere Formate umwandeln kann.
20.04.2010 11:37 Uhr von 92.192.76.96 -
Zeilen 2-8 bearbeitet:
'''Ergänzende Hinweise zur Kompression (WAV vs. MP3)'''

Es wird immer wieder behauptet, dass die komprimierten MP3-Dateien sich in der Qualität von den sehr viel größeren WAV-Dateien unterscheiden. Das ist sicher richtig. Wenn Sie eine aufwändige Nachbearbeitung Ihrer Produktion, z.B. mit Effekten oder auf mehreren Spuren planen, ist von der Arbeit mit den komprimierten MP3-Dateien dringend abzuraten, insbesondere weil die Dateien immer wieder neu komprimiert werden, was sich auf die Qualität negativ auswirkt.

Wenn es allerdings nur um die Aufnahme und Veröffentlichung einer Sprachaufzeichnung geht, bei der z. B. nur fehlerhafte Aufnahmepassagen herausgeschnitten werden, ist die direkte Arbeit mit MP3directcut der einfachste, schnellste und deshalb empfehlenswerteste Weg.

Der Schlüssel zum Verständnis liegt darin, dass MP3directcut die MP3-Datei beim Speichern nicht neu komprimiert (und deshalb die Qualität nicht verringert)
.
geändert zu:
'''Speichern der Aufnahme: Formate, Kompression und Qualität'''

Es gibt bei Audio, wie bei fast allen anderen Daten, komprimierte und unkomprimierte Dateiformate.

Die geläufigsten Formate, mit denen wir arbeiten, sind WAV und MP3.

Das WAV-Format ist ein unkomprimiertes Datenformat. Das bedeutet, dass auch bei mehrmaligem Öffnen und Speichern einer Datei kein Verlust auftritt. Dies ist der entscheidende Vorteil gegenüber MP§ und auch der Grund, warum Sie unbedingt mit Dateien im WAV-Format arbeiten sollten, solange Sie Ihre Audioproduktion noch nicht endgültig abgeschlossen haben.

Der Vorteil des komprimierten MP3-Dateiformats besteht darin, dass die Dateien um ein Vielfaches (das 5 bis 20-fache) kleiner sind als WAV-Dateien. Zudem lassen sie sich auf mobilen Geräten abspielen und gut im Internet verschicken. Wenn Sie also eine Produktion abgeschlossen haben, speichern oder exportieren Sie sie im MP3-Format
. Dabei gibt es verschiedene Kompressionsstufen: je geringer die Qualität, desto kleiner die Datei. Eine Einstellung von 44,1 kHz/128 kBps/Stereo sollte ein guter Kompromiss von Dateigröße und Qualität sein. Dabei schrumpft die Größe auf ca. 1 MB pro Minute.

'''Konvertierungsprogramme'''
   
Da manche Audioeditoren wie z. B. Wavosaur nicht im MP3-Format speichern können, ist es notwendig, die letzte Version Ihres Beitrags/Hörspiels als WAV abzuspeichern und mit einem externen Konvertierungsprogramm ins MP3-Format umzuwandeln.

Empfehlenswert finde ich das Programm FormatFactory, das (niebenbei) nicht nur viele Audioformate beherrscht, sondern auch Videos in andere Formate umwandeln kann.

22.10.2007 12:53 Uhr von 89.57.210.83 -
Zeilen 4-5 bearbeitet:
Es wird immer wieder behauptet, dass die komprimierten MP3-Dateien sich in der Qualität von den sehr viel größeren WAV-Dateien unterscheiden. Das ist sicher richtig. Wenn du eine aufwändige Nachbearbeitung deiner Produktion, z.B. mit Effekten oder auf mehreren Spuren planst, ist von der Arbeit mit den komprimierten MP3-Dateien dringend abzuraten, insbesondere weil die Dateien immer wieder neu komprimiert werden, was sich auf die Qualität negativ auswirkt.
geändert zu:
Es wird immer wieder behauptet, dass die komprimierten MP3-Dateien sich in der Qualität von den sehr viel größeren WAV-Dateien unterscheiden. Das ist sicher richtig. Wenn Sie eine aufwändige Nachbearbeitung Ihrer Produktion, z.B. mit Effekten oder auf mehreren Spuren planen, ist von der Arbeit mit den komprimierten MP3-Dateien dringend abzuraten, insbesondere weil die Dateien immer wieder neu komprimiert werden, was sich auf die Qualität negativ auswirkt.
08.10.2007 14:32 Uhr von 89.57.235.51 -
Zeilen 1-8 hinzugefügt:
\\\
'''Ergänzende Hinweise zur Kompression (WAV vs. MP3)'''

Es wird immer wieder behauptet, dass die komprimierten MP3-Dateien sich in der Qualität von den sehr viel größeren WAV-Dateien unterscheiden. Das ist sicher richtig. Wenn du eine aufwändige Nachbearbeitung deiner Produktion, z.B. mit Effekten oder auf mehreren Spuren planst, ist von der Arbeit mit den komprimierten MP3-Dateien dringend abzuraten, insbesondere weil die Dateien immer wieder neu komprimiert werden, was sich auf die Qualität negativ auswirkt.

Wenn es allerdings nur um die Aufnahme und Veröffentlichung einer Sprachaufzeichnung geht, bei der z. B. nur fehlerhafte Aufnahmepassagen herausgeschnitten werden, ist die direkte Arbeit mit MP3directcut der einfachste, schnellste und deshalb empfehlenswerteste Weg.

Der Schlüssel zum Verständnis liegt darin, dass MP3directcut die MP3-Datei beim Speichern nicht neu komprimiert (und deshalb die Qualität nicht verringert).
Bearbeiten · Historie · Hochladen · Aktuelle Änderungen · Druckansicht · Intern · Zuletzt geändert am 20.04.2010 11:42 Uhr