Audiotechnik


Historie von Tonaufnahme.Software

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20.04.2010 09:40 Uhr von 92.192.76.96 -
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Wavosaur kann WAV- und MP3-Dateien öffnen und bearbeiten. Es speichert nur im verlustfreien WAV-Format, so dass man sich über Verluste bei der Kompression keine Gedanken machen muss.
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* Aufnahme z. B. von einem externen Mikrofon;
* Bearbeiten von Audiodateien, die im MP3- oder WAV-Format vorliegen;
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* Aufnahme am PC mit einem externen Mikrofon oder Headset;
* Speichern der Aufnahme im verlustfreien WAV-Format;
* Öffnen und Bearbeiten auch
von Audiodateien, die im MP3- oder WAV-Format vorliegen;
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Wavosaur kann WAV- und MP3-Dateien öffnen und bearbeiten. Es speichert nur im verlustfreien WAV-Format, so dass man sich über Verluste bei der Kompression keine Gedanken machen muss.

Es arbeitet nicht mit mehreren Spuren, deshalb sind komplexe Arrangements auf mehreren Spuren nicht möglich. Dafür verwenden Sie
z. B. Audacity, Samplitude, Magix Music Maker oder eines der anderen, sehr viel aufwändigeren Audioschnittprogramme.
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Wavosaur arbeitet nicht mit mehreren Spuren, deshalb sind komplexe Arrangements auf mehreren Spuren (Überblendungen) nicht möglich. Dafür verwenden Sie einen der Mehrspureditoren wie z. B. Audacity, Samplitude, Magix Music Maker oder eines der anderen, sehr viel aufwändigeren Audioschnittprogramme.
Zeilen 20-21 bearbeitet:
Die Aufnahme vom Mikrofon'''
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Die Aufnahme mit dem Mikrofon'''
Zeilen 29-30 bearbeitet:
Achten Sie bitte vor der Aufnahme auch auf die richtige Editorkonfiguration, insbesonderen auf die Aktivierung des Häkchens vor "Always open new file für record". Auch fand ich die Einstellung "Auto scroll sample during playing" störend für die Übersicht darüber, wo man sich gerade befindet, wenn man abwechselnd den Sound abspielen und Teile davon mit der Maus markieren will.
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Achten Sie bitte vor der Aufnahme auch auf die richtige Editorkonfiguration, insbesonderen auf die Aktivierung des Häkchens vor "Always open new file for record". Auch fand ich die Einstellung "Auto scroll sample during playing" störend für die Übersicht darüber, wo man sich gerade befindet, wenn man abwechselnd den Sound abspielen und Teile davon mit der Maus markieren will.
Zeilen 36-55 gelöscht:
'''Der Schnitt'''

In der Regel haben Sie es mit mehreren Audioclips zu tun, denn euren gesamten Beitrag nehmen Sie wahrscheinlich nicht an einem Stück auf.

Vielleicht wollen Sie Musikpassagen einblenden, ein Jingle, O-Ton-Geräusche oder O-Töne aus Interviews. Ein O-Ton-Beitrag z. B. besteht aus vielen einzelnen Clips wie Sprecherkommentar, O-Ton-Interview, Sprecherkommentar, O-Ton-Interview usw., die hintereinander montiert werden müssen.

Ich finde es empfehlenswert, jeden einzelnen Clip für sich zu bearbeiten und abzuspeichern. Das sind dann schon mal schnell 10 bis 20 Clips für einen vierminüter. Ich bearbeite sie einzeln und benenne sie z. B. mit einer Zahlenfolge, um sie später besser wiedererkennen zu können.

Die Hauptarbeit bei der Bearbeitung dieser einzelnen Clips besteht darin, die einzelnen Clips (Audioschnipsel) zu optimieren. Vielleicht wollen Sie Pausen heraussschneiden (nicht zu viel!) oder Ihre Clips am Anfang und Ende trimmen. Zudem sollten Sie sie auf eine optimale Lautstärke einpegen. Das Programm macht dies automatisch mit der Funktion PROCESS-> NORMALIZE (0 dB). Damit wird die höchste Lautstärke der Datei auf das maximal mögliche Niveau eingepegelt.

Aber Achtung: Haben Sie an einer Stelle gehustet, macht sich dieser Peak negativ für den gesamten Clip bemerkbar, denn der Rest der Datei wird dann zu leise. Kontrollieren also die Aussteuerung noch einmal optisch, sie sollte sich bei Sprache im oberen Drittel des Aussteuerungsspektrums bewegen und nicht oder nur selten die Grenzlinien überschreiten.

Attach:Wavosaur4.jpg

Abb. 4: Optimal ausgesteuerte Aufnahme

Haben Sie nun Ihre Clips "gesäubert" und einzeln abgespeichert, kopieren Sie nun alle einzeln in der richtigen Reihenfolge in eine neue Datei. Diese speichern Sie als WAV-Datei ab.

In diesem letzten Punkt sind Mehrspureditoren deutlich überlegen, denn sie erlauben eine viel detailliertere Kontrolle über das Arrangement. Doch dafür kostet die Arbeit daran auch entsprechend mehr Zeit und ist störungsanfälliger, denn sowohl Audacity wie auch Samplitude und Magix Music Maker bieten mehr Möglichkeiten, Fehler zu machen.

20.04.2010 09:36 Uhr von 92.192.76.96 -
Zeilen 1-18 bearbeitet:
Ob Sie Audioaufnahmen am PC, z. B. mit einem Headset machen oder mobile Aufnahmen im MP3- oder WAV-Format gemacht haben, um den Schnitt im PC kommen Sie nicht herum.
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!! Die Software für die Aufnahme: Wavosaur

Laden Sie sich die Software Wavepad herunter, starten Sie das Programm (es muss nicht installiert werden), schließen Sie Ihr Headset an den PC an und machen Sie eine Aufnahme.

Das Programm, das wir für die Aufnahme empfehlen, heißt "Wavosaur" und wiegt nicht mehr als sage und schreibe 540 kB. Es muss nicht installiert werden und läuft deshalb auch prima vom USB-Stick. Es ist mit mehreren Dutzend Effekten und der Möglichkeit, VST-Instrumente einzubinden, zwar erweiterungsfähig. Doch für die Funktionen, die wir hier benötigen, brauchen wir diese Erweiterungen nicht.

Folgende Funktionen werden hier benötigt und erläutert:


* Aufnahme z. B. von einem externen Mikrofon;
* Bearbeiten von Audiodateien, die im MP3- oder WAV-Format vorliegen;
* Verlustfreier Feinschnitt einer Audiodatei, d.h. z. B. Pausen oder andere unerwünschte Gesprächspassagen herausschneiden zu können;
* Festlegen einer gewünschten optimalen Lautstärke für die gesamte Audiodatei oder einzelne Passagen.

Wavosaur kann WAV- und MP3-Dateien öffnen und bearbeiten. Es speichert nur im verlustfreien WAV-Format, so dass man sich über Verluste bei der Kompression keine Gedanken machen muss.

Es arbeitet nicht mit mehreren Spuren, deshalb sind komplexe Arrangements auf mehreren Spuren nicht möglich. Dafür verwenden Sie z. B. Audacity, Samplitude, Magix Music Maker oder eines der anderen, sehr viel aufwändigeren Audioschnittprogramme
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Zeilen 19-41 gelöscht:
ein kleiner Test'''
Haben Sie schon Erfahrungen mit einem eigenen Audio-Aufnahme- und -schnittprogramm?

Können Sie sioch etwas unter "Normalisieren" vorstellen?

dann können Sie diese Ausführungen getrost übergehen.

Wer noch kein Audioschnittprogramm hat, findet hier einen Tipp für eines, das klein, kostenlos und erweiterungsfähig ist. Darüber hinaus finden Sie einige Tipps zur Bearbeitung der Aufnahme, die Sie im Sinn der Zuhörer beherzigen solltet.

Das Programm heißt "Wavosaur" und wiegt nicht mehr als sage und schreibe 540 kB. Es muss nicht installiert werden und läuft deshalb auch prima vom USB-Stick. Es ist mit mehreren Dutzend Effekten und der Möglichkeit, VST-Instrumente einzubinden, zwar erweiterungsfähig. Doch für die Funktionen, die wir hier benötigen, brauchen wir diese Erweiterungen nicht.

Folgende Funktionen werden hier benötigt und erläutert:


* Aufnahme z. B. von einem externen Mikrofon;
* Bearbeiten von Audiodateien, die im MP3- oder WAV-Format vorliegen;
* Verlustfreier Feinschnitt einer Audiodatei, d.h. z. B. Pausen oder andere unerwünschte Gesprächspassagen herausschneiden zu können;
* Festlegen einer gewünschten optimalen Lautstärke für die gesamte Audiodatei oder einzelne Passagen.

Wavosaur kann WAV- und MP3-Dateien öffnen und bearbeiten. Es speichert nur im verlustfreien WAV-Format, so dass man sich über Verluste bei der Kompression keine Gedanken machen muss.

Es arbeitet nicht mit mehreren Spuren, deshalb sind komplexe Arrangements auf mehreren Spuren nicht möglich. Dafür verwenden Sie z. B. Audacity, Samplitude, Magix Music Maker oder eines der anderen, sehr viel aufwändigeren Audioschnittprogramme.
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20.04.2010 09:19 Uhr von 92.192.76.96 -
Zeilen 1-68 hinzugefügt:
Ob Sie Audioaufnahmen am PC, z. B. mit einem Headset machen oder mobile Aufnahmen im MP3- oder WAV-Format gemacht haben, um den Schnitt im PC kommen Sie nicht herum.
'''
ein kleiner Test'''
Haben Sie schon Erfahrungen mit einem eigenen Audio-Aufnahme- und -schnittprogramm?

Können Sie sioch etwas unter "Normalisieren" vorstellen?

dann können Sie diese Ausführungen getrost übergehen.

Wer noch kein Audioschnittprogramm hat, findet hier einen Tipp für eines, das klein, kostenlos und erweiterungsfähig ist. Darüber hinaus finden Sie einige Tipps zur Bearbeitung der Aufnahme, die Sie im Sinn der Zuhörer beherzigen solltet.

Das Programm heißt "Wavosaur" und wiegt nicht mehr als sage und schreibe 540 kB. Es muss nicht installiert werden und läuft deshalb auch prima vom USB-Stick. Es ist mit mehreren Dutzend Effekten und der Möglichkeit, VST-Instrumente einzubinden, zwar erweiterungsfähig. Doch für die Funktionen, die wir hier benötigen, brauchen wir diese Erweiterungen nicht.

Folgende Funktionen werden hier benötigt und erläutert:


* Aufnahme z. B. von einem externen Mikrofon;
* Bearbeiten von Audiodateien, die im MP3- oder WAV-Format vorliegen;
* Verlustfreier Feinschnitt einer Audiodatei, d.h. z. B. Pausen oder andere unerwünschte Gesprächspassagen herausschneiden zu können;
* Festlegen einer gewünschten optimalen Lautstärke für die gesamte Audiodatei oder einzelne Passagen.

Wavosaur kann WAV- und MP3-Dateien öffnen und bearbeiten. Es speichert nur im verlustfreien WAV-Format, so dass man sich über Verluste bei der Kompression keine Gedanken machen muss.

Es arbeitet nicht mit mehreren Spuren, deshalb sind komplexe Arrangements auf mehreren Spuren nicht möglich. Dafür verwenden Sie z. B. Audacity, Samplitude, Magix Music Maker oder eines der anderen, sehr viel aufwändigeren Audioschnittprogramme.
'''
Die Aufnahme vom Mikrofon'''

Die Einstellung der Aufnahmelautstärke erfolgt unter Windows XP mit der Windows-Lautstärke- und Aufnahmesteuerung. Einige Testaufnahmen sind erforderlich, um die optimale Lautstärke herauszufinden.

Die Steuerung im Programm ist sehr einfach. Empfehlenswert ist es, zunächst unter TOOLS -> MONITOR INPUT die Aussteuerungsanzeige zu aktivieren.
Attach:Wavosaur1.jpg

Wenn das Mikrofon angeschlossen und in der Windows-Audiosteuerung auch als richtige Aufnahmequelle markiert ist, sollten Sie in der grünen Aussteuerungsanzeige nun Ausschläge sehen.

Achten Sie bitte vor der Aufnahme auch auf die richtige Editorkonfiguration, insbesonderen auf die Aktivierung des Häkchens vor "Always open new file für record". Auch fand ich die Einstellung "Auto scroll sample during playing" störend für die Übersicht darüber, wo man sich gerade befindet, wenn man abwechselnd den Sound abspielen und Teile davon mit der Maus markieren will.

Attach:Wavosaur2.jpg

Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Tatsache, dass die Aufnahe beim Klick auf den roten Kreis sofort startet, ohne weitere Ankündigung, Abfrage oder Anzeige. Erst wenn Sie zum zweiten Mal auf den Aufnahmebutton klicken, erscheint die fertige Aufnahme im Programmfenster.

Nun, das waren auch schon alle erwähnenswerten Aspekte zur Aufnahme. Wenn sie gut gelaufen ist, haben Sie eine oder mehrere Audioclips, mit denen Sie weiter arbeiten können.

'''Der Schnitt'''

In der Regel haben Sie es mit mehreren Audioclips zu tun, denn euren gesamten Beitrag nehmen Sie wahrscheinlich nicht an einem Stück auf.

Vielleicht wollen Sie Musikpassagen einblenden, ein Jingle, O-Ton-Geräusche oder O-Töne aus Interviews. Ein O-Ton-Beitrag z. B. besteht aus vielen einzelnen Clips wie Sprecherkommentar, O-Ton-Interview, Sprecherkommentar, O-Ton-Interview usw., die hintereinander montiert werden müssen.

Ich finde es empfehlenswert, jeden einzelnen Clip für sich zu bearbeiten und abzuspeichern. Das sind dann schon mal schnell 10 bis 20 Clips für einen vierminüter. Ich bearbeite sie einzeln und benenne sie z. B. mit einer Zahlenfolge, um sie später besser wiedererkennen zu können.

Die Hauptarbeit bei der Bearbeitung dieser einzelnen Clips besteht darin, die einzelnen Clips (Audioschnipsel) zu optimieren. Vielleicht wollen Sie Pausen heraussschneiden (nicht zu viel!) oder Ihre Clips am Anfang und Ende trimmen. Zudem sollten Sie sie auf eine optimale Lautstärke einpegen. Das Programm macht dies automatisch mit der Funktion PROCESS-> NORMALIZE (0 dB). Damit wird die höchste Lautstärke der Datei auf das maximal mögliche Niveau eingepegelt.

Aber Achtung: Haben Sie an einer Stelle gehustet, macht sich dieser Peak negativ für den gesamten Clip bemerkbar, denn der Rest der Datei wird dann zu leise. Kontrollieren also die Aussteuerung noch einmal optisch, sie sollte sich bei Sprache im oberen Drittel des Aussteuerungsspektrums bewegen und nicht oder nur selten die Grenzlinien überschreiten.

Attach:Wavosaur4.jpg

Abb. 4: Optimal ausgesteuerte Aufnahme

Haben Sie nun Ihre Clips "gesäubert" und einzeln abgespeichert, kopieren Sie nun alle einzeln in der richtigen Reihenfolge in eine neue Datei. Diese speichern Sie als WAV-Datei ab.

In diesem letzten Punkt sind Mehrspureditoren deutlich überlegen, denn sie erlauben eine viel detailliertere Kontrolle über das Arrangement. Doch dafür kostet die Arbeit daran auch entsprechend mehr Zeit und ist störungsanfälliger, denn sowohl Audacity wie auch Samplitude und Magix Music Maker bieten mehr Möglichkeiten, Fehler zu machen.

Download und weitere Informationen: http://www.wavosaur.com

Viel Spaß
Roland Bader

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